Die Bodengefriertechnik wird vornehmlich im Tunnel- und Spezialtiefbau, bei der Altlastensanierung und beim Bauen im Bestand angewendet.

    Dabei dient gefrorener Boden temporär als statisch wirksames und/oder abdichtendes Element. Frostkörper lassen sich in fast allen Geologien wirtschaftlich einsetzen. Die Firmengruppe Max Bögl bietet mit der Bodengefriertechnik ein erprobtes und sicheres Verfahren für die Erstellung von geotechnischen Bauwerken bei komplexen Randbedingungen und schwierigen Baugrundverhältnissen. Die Baugrundvereisung zählt längst zu den Standardbauverfahren. Bei Havarien und Notfällen zeichnet sich das künstliche Gefrieren des Baugrunds als schnelle und zuverlässige Technologie aus.

    Das Verfahren ist chemisch neutral und umweltverträglich, darüber hinaus sind keine Injektionen in den Baugrund erforderlich. Nach dem Auftauen verbleiben keine störenden Einbauten im Boden.

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